...Tagtraum...
dies ist wärend dem Lied "Future" von Gackt entstanden.
Dämmerung
In einem langen weiten weißen Rock und ein weiße eng anliegendes Oberteil mit Ärmeln bis zum Knie,
steh ich auf einem Steg am See einer mir nicht bekannten Umgebung.
Meine langen schwarzen Haare fliegen im Wind. Mit geschlossenen Augen steh ich am Ende dieses Steg´s.
Geigen Klänge hört man durch den säuseln und im Kopf spielt sich „Future“ ab.
Plötzlich spüre ich das ich nicht alleine bin. Langsam dreh ich mich um.
Am anderen Ende des Steg steht er, ich erkenne ihn nicht aber ich weiß, dass es er ist.
Seine Haare verdecken sein Gesicht.
Er trägt eine wallende weiße Hose und sein weißes Hemd umspielt durch den Wind seinen Oberköper.
Er hebt seinen Kopf an und als unsere Blicke sich traffen, kam eine Windböe auf, die einen „Schwarm“ Blütenblätter mit sich trug.
Genau in dem Augenblick als wir uns in die Augen sah´n, stieß die Böe von hinten auf mich.
-Alles verläuft in Zeitlupe-
Meine Haare flogen nach vorne, verflochten mit den Blütenblättern. Auch der Rock flog nach vorn und die Ärmel.
Er lächelte mich liebevoll an und kam auf mich zu.
Er kam immer näher, immer noch mit dem beruhigenden Lächeln auf den Lippen.
Meine Haare flogen immer noch im Wind mit den Blütenblättern.
Ich war wie versteinert.
Dann stand er vor mir.
Er legte seine Hand an mein Kinn und zieht mich sanft an sich. Die andere Hand legt er auf meine Hüfte.
Millimeter von einander entfernt. Seh ich in seine Augen, sie strahlen.
-Geigenklänge im Wind-
Er schließt seine Augen, ich meine ebenfalls.
Er legt seine Lippen auf die meinen, ein liebevoller, sanfter und leidenschaftlicher Kuss.
Der Wind umspielt uns und wir stehn in einer aus Blütenblätter bestehenden Windhose.
Ich lege meine mit den langen Ärmeln bedeckten Hände an sein Gesicht.
Der Wind zieht meine Haare und Ärmel nach oben.
Der Kuss endet, der Wind legt sich.
Meine Haare legen sich verspielt auf meine Schultern, es hängen noch einige Blütenblätter darin.
Er sieht mich an, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht.
Sieht mir noch mal tief in die Augen küsst mich auf die Stirn.
Nimmt meine Hand und führt mich vom Steg.
Ich fühle mich geborgen.
Dämmerung
In einem langen weiten weißen Rock und ein weiße eng anliegendes Oberteil mit Ärmeln bis zum Knie,
steh ich auf einem Steg am See einer mir nicht bekannten Umgebung.
Meine langen schwarzen Haare fliegen im Wind. Mit geschlossenen Augen steh ich am Ende dieses Steg´s.
Geigen Klänge hört man durch den säuseln und im Kopf spielt sich „Future“ ab.
Plötzlich spüre ich das ich nicht alleine bin. Langsam dreh ich mich um.
Am anderen Ende des Steg steht er, ich erkenne ihn nicht aber ich weiß, dass es er ist.
Seine Haare verdecken sein Gesicht.
Er trägt eine wallende weiße Hose und sein weißes Hemd umspielt durch den Wind seinen Oberköper.
Er hebt seinen Kopf an und als unsere Blicke sich traffen, kam eine Windböe auf, die einen „Schwarm“ Blütenblätter mit sich trug.
Genau in dem Augenblick als wir uns in die Augen sah´n, stieß die Böe von hinten auf mich.
-Alles verläuft in Zeitlupe-
Meine Haare flogen nach vorne, verflochten mit den Blütenblättern. Auch der Rock flog nach vorn und die Ärmel.
Er lächelte mich liebevoll an und kam auf mich zu.
Er kam immer näher, immer noch mit dem beruhigenden Lächeln auf den Lippen.
Meine Haare flogen immer noch im Wind mit den Blütenblättern.
Ich war wie versteinert.
Dann stand er vor mir.
Er legte seine Hand an mein Kinn und zieht mich sanft an sich. Die andere Hand legt er auf meine Hüfte.
Millimeter von einander entfernt. Seh ich in seine Augen, sie strahlen.
-Geigenklänge im Wind-
Er schließt seine Augen, ich meine ebenfalls.
Er legt seine Lippen auf die meinen, ein liebevoller, sanfter und leidenschaftlicher Kuss.
Der Wind umspielt uns und wir stehn in einer aus Blütenblätter bestehenden Windhose.
Ich lege meine mit den langen Ärmeln bedeckten Hände an sein Gesicht.
Der Wind zieht meine Haare und Ärmel nach oben.
Der Kuss endet, der Wind legt sich.
Meine Haare legen sich verspielt auf meine Schultern, es hängen noch einige Blütenblätter darin.
Er sieht mich an, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht.
Sieht mir noch mal tief in die Augen küsst mich auf die Stirn.
Nimmt meine Hand und führt mich vom Steg.
Ich fühle mich geborgen.

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