The frist Break-Even-Point

Seine Depression hielt länger an als er dachte, bzw. erwartete.
Es ging Ihr auf den Senkel und beschloss Ihn zu besuchen.
Sie hoffe das er zu Hause sei und Sie wenigstens dieses Mal Glück hatte.
Sie hatte, er war daheim.
Seine Ma öffnete Ihr die Tür und zeigt Ihr wo Sie Ihn finden würde.
Vor seiner Tür angekommen, hörte sie schon die Musik die aus dem Zimmer schalte [was es unnötig machte an zu klopfen] es lief Killhoney von End of Green.
Sie öffnete die Tür und trat ins Zimmer ein.
Leise schloss sie die Tür hinter sich und sah vor sich einen mit geschlossenen Augen, in Gedanken versunkenen Mann.
Der in diesem Augenblick nichts ausser sich selbst wahrnahm und den Rest ausblendte.
Auch Sie bemerkte er nicht.
Er sah sehr süss aus in seinen Gammlenhosen, dem Shirt, den dicken Socken und verwuschelten Haaren mit der Kippe in der Hand.
Ganz vorsichtig legte sie alles ab und ging auf Ihn zu und kniete sich über Ihn und setze sich auf seinen Schoß.
Vor Schreckt riss er die Augen auf und sah sie an.
So mit diesem verdutzen Blick sah er einfach nur zum knutschen aus.
Die Musik lief weiter.
Seine Zigarette war kurz vor dem Filter, somit nahm Sie Ihm diese ab und drückte sie aus.
Er wollte was sagen, aber brachte kein ton herraus, mit unter das Sie Ihm auch andeutete das er einfach schweigen solle.
Nachdem die Zigarette aus war, nahm Sie ihn einfach in den Arm.
Er zögerte leicht, tat es Ihr dann aber dann gleich.
Legte seinen Kopf auf Ihre Schulter und Sie merkte wie er begang sich zu entspannen.
Das sich etwas löste.
So sahsen sie einige Minuten da, bis auf einmal die Playlist am Ende angelangt war.
- Stille -
Dann flüsterte Ihm ins Ohr
" Und du hast doch geschaut wie ein U-Boot das blinkt!" und grinste.
Er lachte auf und meinet in einem Ton, von erklärender Weise..
" Ja, komm.So hätte ja wohl jeder reagiert wenn man auf diese Art "überrumpelt" wird."
Mit einem Grinsen im Gesicht versuchte er Sie zu kitzeln.
Was nicht so funktioniert wie er sich das vorgestellt hatte, somit warf er Sie um und schmuste Sie nieder.
Über diese Situation musste Sie so lachen und wuschelte Ihm durch seine Haare.
Sie setzten sich, ausser Puste vom Lachen, auf.
Richteten sich, was beim Ihm sehr unnötig war, und zündeten sich ein Zigarette an und begannen zu reden.
Stundenlang.
Mit der Zeit döste Sie langsam an seiner Schulter ein.
Er blickte Sie an, was Sie nicht mit bekam, streichte Ihr über den Kopf und legte seinen Arm um Sie.
In Ihren Halbschlaf reagierte Sie darauf das Sie sich umsetze.
Es war das Sie sich anschmiegte, Ihr Gesicht in seinem Shirt vergrub und ihre Hand auf seinen Brustkrob.
Es war pures chillen, Sie lagen ja auf dem Bett.
Irgendwie fisslete er die Decke hoch und deckte Sie zu, hatte immer noch den Arm um Sie gelegt. Er wurde selbst so müde das Ihm einfach die Augen zufielen.

-The Moring after-
Total zerwühlt wachte Sie auf. Mit halboffenen Augen und schlaftrunkenen Blick sah Sie durch den Raum und zu erkennen wo Sie gerade war.
Sie blickte neben sich und sah einen friedlich schlafenden Menschen neben sich und schmunzelte.
Sie beuget sich über Ihn und gab Ihm einen Kuss auf die Wange.
Da öffnete Er seine Augen und lächelte Sie an. Sie lächelte zurück.
"Ich geh jetzt mal schau´n wie eure Kaffeemaschine funktioniert." meinte Sie zu Ihm und stand auf.
Wollte aufstehen, er hielt Ihre Hand immer noch fest.
Er setzt sich auf, sah Ihr in die Augen, beugte sich zu Ihr und gab Ihr einen Kuss.
Es war ein liebvoller, sanfter, leicht verpoffter und zärtlicher Kuss.
Sie genossen Ihn.
Mit geschlossenen Augen, total zerstört aussehndt, er hatte nur noch eine Socke an, Sie in HotPants und Shirt sahsen sie da und verlebten ihren ersten Kuss.
Sie öffneten die Augen, legten die Stirne aufeinander und lächelten.
"So, jetzt geh ich auf die Suche nach Socken und dann der Bedienungsanleitung der Kaffeemaschine."
Also begann Sie im Zimmer Socken zufinden und fand zwei Paar verschiedene.
Sie sah auf die Socken, zuckte mit den Schulter, zog die Socken an und tapste in die Küche.
Dort angekommen begann die Exkursion nach Kaffee, Milch, Zucker, Filter, Tassen und Löffeln.
Sie war so damit beschäftigt alles zu finden, das Sie nicht bemerkte das er [angelenht am Türrahmen] da stand und Ihr beim rumwusslen in der Küche zusah.
Er trat in die Küche und nahm Sie von hinten in den Arm, legte den Kopf auf die Schulter und sah Ihr weiter zu.
Nach einer viertel Stunde war das Werk vollbracht, sie hatten einen Kaffe und eine Kippe.
Im Schneidersitz sahs Sie auf der Couch, schaute aus dem Fenster und genoss die herbstliche Landschaft.
Da wurde Sie fotographiert.
"Was tust du da?" fragte Sie Ihn.
"Etwas schönes und verballert süsses festhalten!"
Er stand auf, gab Ihr einen Kuss auf die Stirn, setzte sich neben Sie, machte noch ein bild.
Legt das Handy weg, den Arm um Sie und genoss mit ihr den Ausblick und den Kaffee.

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