I dosen´t know...
Der Morgen, oder Mittag wie man es sehn will.
Ich trinke meinen dritten Kaffee und rauche wie dein Schlott eine Zigarette nach der anderen, der Fernseher läuft und es kommt eine Repotage über die schönen und reichen Menschen in Russland.
Das was den Frauen, von den die meinsten nur einen reichen Mann such um diesen zu heiraten und dann reich scheiden zulassen, dann machen wenn Sie es "geschafft" haben.
Das man über den Luxus nicht fragt und das es, wenn man so will, keine von denen aus Liebe heiratet.
Sondern reich und die Liebe, käuflich oder durch Affären holen.
Ich verfalle in Gedanken, die ich eigentlich nicht denken will.
Die mich in bescheiden Gefühlshöhlen werfen aus denen man schwer wieder herraus findet.
Mein bester Freund und eine sehr gute Freundin sind zusammengekommen.
Die beiden hatten, wenn man so zurück denkt, schon länger gefallen an dem anderen.
Auch die ersten beiden Mal nicht im Erinnerung gewesen.
Aber es war bei beiden böses Hirngeficke.
Aber Sie haben es so "geregelt"..."Schauen wir was kommt und was daraus wird und was nicht."
Dann die Zweite im Bunde.
Hab Sie erst in diesem jahr kennen und mit der Zeit immer mehr lieben gelernt.
Eine hübsche, verständniss- und liebevolle Person.
Ein FreitagAbend der Ihr Leben veränderte und das in einem Laden in den Sie nicht so gerne geht.
Aber es hatte sich gelohnt und Sie ist jetzt putzig glücklich veliebt und liiert.
Dann komm ich da angeschlappt.
Der GefühlsKrüppel der sein Maul nicht aufbekommt.
Der Spaten der es nicht auf die Reihe bekommt.
Der Depp der es nicht gebacken bekommt sein Leben in den Griff zubekommen.
Ein Loser der sich selbst verloren hat und wie ein blindes Huhn, das das Korn sucht, nicht wieder findet.
Es kommt mir vor als würden es alle anderen hinbekommen, ihre Leben zu regeln, ihre Gefühle zu äussern und es in etwas positive umzuwandeln, es auf den Punkt zubringen und dann ich.
Ich, die sich in einem Labyrinth wiederfindet und den Weg nicht hinaus.
Die sich in Welt flüchtet und vergisst durch welche Tür sie rein kam bzw. wieder raus kommt.
Das Gefühl das einem langsam alles aus den Händen gleitet.
Stück für Stück, bis man es nur noch mit einem Finger und voller Kraft versucht zuhalten, es nicht verlieren will.
Dann reist dieser Halt, man sieht dem Verlorenen hinterher wie es immer weiterfällt, immer tiefer, bis die Schwärze es komplett verschulngen hat.
Habe ich etwas verloren?
Habe ich es nicht halten können?
Oder hab ich mich nicht halten können?
Hab ich den Halt verloren?
Bin ich gefallen?
Verschlungen von einer Dunkelheit die mich nicht los lassen will?
In mitten einer Masse von Menschen, fühl ich mich allein.
Unpassend, nicht zugehörig, nicht akzeptiert, nicht beachtet.
Ich dreh die Lautstärke des Players höher und will nur noch weg.
Aber wohin?
Es gibt doch immer diese schöne Frage "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"
Ich bewunder irgendwo jenige die darauf eine Antwort haben.
Ich habe keine.
Ich weiß nicht einmal wo ich in den nächsten Monaten sein werde.
Wie soll ich wissen was oder wo ich in 5 Jahren bin.
Vielleicht beutelt mich ein SchicksalsSchlag oder ich hab eine Begegung der Dritten.
Oder bin nicht mehr da.
Ich ertappe mich zur Zeit immer häuftiger bei dem Gedanken, das ich hier alles stehn und liegen lassen würde und wo anders nochmal anzufangen.
Mit den bis jetzt gemachten Erfahrungen, den Eindrücken, den Erlebnissen und den Gedanken.
Und versuchen es dann besser zumachen, hoffen das ich es vielleicht besser hinzubekommen.
Irgendwo wo man nicht kennt und mich nicht vorverurteilt.
Aber das ist auch schones Wunschdenken.
Vorverurteilen ist das was die Menschen am besten können.
Sei es durch das Äussere, die Lebenseinstellung oder sein Denken.
Ich schweif von einem Thema zu einem völlig anderem ab.
Alles im allem, hab ich keinen Plan von dem was kommt, ich will oder ich bekommen werde.
Irgendwie ist es schon strange das ich das hier alles raus haue.
Aber ich will auch niemanden damit nerven oder zumüllen.
Ich kann die Gedanken so auch nicht klar fassen und die dann so rüberzubringen das sie verstanden werden wie ich sie meine ist doch recht schwierig.
Deswegen lass ich das lieber mal.
Nun denn...so what.
Ich trinke meinen dritten Kaffee und rauche wie dein Schlott eine Zigarette nach der anderen, der Fernseher läuft und es kommt eine Repotage über die schönen und reichen Menschen in Russland.
Das was den Frauen, von den die meinsten nur einen reichen Mann such um diesen zu heiraten und dann reich scheiden zulassen, dann machen wenn Sie es "geschafft" haben.
Das man über den Luxus nicht fragt und das es, wenn man so will, keine von denen aus Liebe heiratet.
Sondern reich und die Liebe, käuflich oder durch Affären holen.
Ich verfalle in Gedanken, die ich eigentlich nicht denken will.
Die mich in bescheiden Gefühlshöhlen werfen aus denen man schwer wieder herraus findet.
Mein bester Freund und eine sehr gute Freundin sind zusammengekommen.
Die beiden hatten, wenn man so zurück denkt, schon länger gefallen an dem anderen.
Auch die ersten beiden Mal nicht im Erinnerung gewesen.
Aber es war bei beiden böses Hirngeficke.
Aber Sie haben es so "geregelt"..."Schauen wir was kommt und was daraus wird und was nicht."
Dann die Zweite im Bunde.
Hab Sie erst in diesem jahr kennen und mit der Zeit immer mehr lieben gelernt.
Eine hübsche, verständniss- und liebevolle Person.
Ein FreitagAbend der Ihr Leben veränderte und das in einem Laden in den Sie nicht so gerne geht.
Aber es hatte sich gelohnt und Sie ist jetzt putzig glücklich veliebt und liiert.
Dann komm ich da angeschlappt.
Der GefühlsKrüppel der sein Maul nicht aufbekommt.
Der Spaten der es nicht auf die Reihe bekommt.
Der Depp der es nicht gebacken bekommt sein Leben in den Griff zubekommen.
Ein Loser der sich selbst verloren hat und wie ein blindes Huhn, das das Korn sucht, nicht wieder findet.
Es kommt mir vor als würden es alle anderen hinbekommen, ihre Leben zu regeln, ihre Gefühle zu äussern und es in etwas positive umzuwandeln, es auf den Punkt zubringen und dann ich.
Ich, die sich in einem Labyrinth wiederfindet und den Weg nicht hinaus.
Die sich in Welt flüchtet und vergisst durch welche Tür sie rein kam bzw. wieder raus kommt.
Das Gefühl das einem langsam alles aus den Händen gleitet.
Stück für Stück, bis man es nur noch mit einem Finger und voller Kraft versucht zuhalten, es nicht verlieren will.
Dann reist dieser Halt, man sieht dem Verlorenen hinterher wie es immer weiterfällt, immer tiefer, bis die Schwärze es komplett verschulngen hat.
Habe ich etwas verloren?
Habe ich es nicht halten können?
Oder hab ich mich nicht halten können?
Hab ich den Halt verloren?
Bin ich gefallen?
Verschlungen von einer Dunkelheit die mich nicht los lassen will?
In mitten einer Masse von Menschen, fühl ich mich allein.
Unpassend, nicht zugehörig, nicht akzeptiert, nicht beachtet.
Ich dreh die Lautstärke des Players höher und will nur noch weg.
Aber wohin?
Es gibt doch immer diese schöne Frage "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"
Ich bewunder irgendwo jenige die darauf eine Antwort haben.
Ich habe keine.
Ich weiß nicht einmal wo ich in den nächsten Monaten sein werde.
Wie soll ich wissen was oder wo ich in 5 Jahren bin.
Vielleicht beutelt mich ein SchicksalsSchlag oder ich hab eine Begegung der Dritten.
Oder bin nicht mehr da.
Ich ertappe mich zur Zeit immer häuftiger bei dem Gedanken, das ich hier alles stehn und liegen lassen würde und wo anders nochmal anzufangen.
Mit den bis jetzt gemachten Erfahrungen, den Eindrücken, den Erlebnissen und den Gedanken.
Und versuchen es dann besser zumachen, hoffen das ich es vielleicht besser hinzubekommen.
Irgendwo wo man nicht kennt und mich nicht vorverurteilt.
Aber das ist auch schones Wunschdenken.
Vorverurteilen ist das was die Menschen am besten können.
Sei es durch das Äussere, die Lebenseinstellung oder sein Denken.
Ich schweif von einem Thema zu einem völlig anderem ab.
Alles im allem, hab ich keinen Plan von dem was kommt, ich will oder ich bekommen werde.
Irgendwie ist es schon strange das ich das hier alles raus haue.
Aber ich will auch niemanden damit nerven oder zumüllen.
Ich kann die Gedanken so auch nicht klar fassen und die dann so rüberzubringen das sie verstanden werden wie ich sie meine ist doch recht schwierig.
Deswegen lass ich das lieber mal.
Nun denn...so what.

Danke für die lieben Worte... ich weiß so in etwa wie´s dir geht und das war die letzten Monate so... Ich hoffe dass es bei dir, wie bei mir, kein Dauerzustand ist.
AntwortenLöschenUnd btw. das Maul bekomm ich immernoch nicht wirklich auf ;) Aber es wird besser...
Maus, schön dass ich das Glück hatte dich näher kennenzulernen... Müssen wir, wie gesagt, ausbauen ;-*